Brustkrebs (Mammakarzinom)

Brustkrebs gehört mit weitem Abstand zu den häufigsten Krebserkrankungen. Etwa jede 10. Frau erkrankt in Deutschland an Brustkrebs und jedes Jahr werden etwa 50.000 Neuerkrankungen festgestellt. Eine Früherkennung kann dabei nicht nur die Heilungschancen verbessern, sondern auch in vielen Fällen eine Amputation verhindern oder ein Leben retten.

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Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom)

Jährlich werden etwa 6000 Neuerkrankungen für den Gebärmutterhalskrebs in Deutschland diagnostiziert, allerdings hat die Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten, wohl auch bedingt durch die verbesserte Vorsorge, abgenommen. Das Zervix-Karzinom tritt vor allem bei Frauen im Alter zwischen 45 und 55 Jahren auf, Vorstadien sind aber auch schon bei 20- oder 30jährigen zu finden.

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Gebärmutterkörper-Krebs (Endometrium-/ Corpuskarzinom)

Jährlich wird in Deutschland bei etwa 10.500 Frauen ein Endometrium-Karzinom neu diagnostiziert. Es ist die fünfthäufigste Krebserkrankung bei Frauen und mittlerweile der häufigste bösartige Tumor der weiblichen Geschlechtsorgane. Hauptsächlich sind Frauen zwischen 55 und 60 Jahren betroffen, 15% aller Frauen sind jedoch unter 50 Jahre alt.
Der Gebärmutterkörper-Krebs äußert sich oft erstmals durch Blutungen nach der Menopause bzw. vor der Menopause durch Zwischenblutungen. Diese können auch nur kurz andauern und schwach sein, müssen jedoch immer sehr ernst genommen werden. 30% aller postmenopausalen Blutungen gehen auf ein Endometriumkarzinom zurück.

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Eierstock-Krebs (Ovarial-Karzinom)

Der Eierstock-Krebs ist der zweithäufigste Unterleibskrebs bei Frauen mit etwa 8200 Neuerkrankungen pro Jahr. Dieser schnell wachsende Tumor ist in einem frühen Stadium nur sehr schwer auszumachen, weil die Symptome oft recht unspezifisch sind und zudem häufig erst recht spät auftreten. Er entsteht vor allem nach den Wechseljahren und die Wahrscheinlichkeit steigt mit fortschreitendem Lebensalter. Betroffen sind vor allem Frauen im ca. 65. Lebensjahr, aber auch jüngere Frauen sind gefährdet.

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Darmkrebs

Darmkrebs ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebsart, jedes Jahr werden in Deutschland etwa 57.000 Darmkrebsfälle neu diagnostiziert. Das heißt, etwa jeder Zwanzigste erkrankt im Laufe seines Lebens an Darmkrebs. 90% aller Darmkrebse treten nach dem 50. Lebensjahr auf, im Schnitt liegt das Erkrankungsalter bei 65 Jahren. Meistens verursacht Darmkrebs erst sehr spät Symptome. Dazu zählen Blut oder Schleim im Stuhl, Bauchkrämpfe, Durchfall und Verstopfung, Blähungen und sehr schmale Stühle, sogenannte Bleistiftstühle. In späten Stadien kommt es wie bei allen Krebserkrankungen zu Gewichtverlust, Leistungsminderung und allgemeiner Müdigkeit. Bei starken Blutungen kann eine Blutarmut (Anämie) auftreten, die sich zum Beispiel durch Blässe, Kopfschmerzen und ebenfalls Müdigkeit äußert.

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